Harninkontinenz

Das Thema Harninkontinenz betrifft rund fünf Millionen Menschen in Deutschland.

Sie ist laut Prof. Dr. med. Manfred Stöhrer vom Klinikum Essen, als ein Symptom mit unterschiedlichen Ursachen zu verstehen.

Man unterscheidet heute fünf verschiedene Inkontinenzformen:

- Stressinkontinenz 
  (durch passiven Druckererhöhung in der Blase, wie durch Husten
  oder Niesen, gelangt unwillkürlich Urin aus der Harnröhre)

- Drang-oder Urgeinkontinenz  
  (nicht zu unterdrückender Harndrang,
  gefolgt von unfreiwilligem Urinverlust)

- Reflexinkontinenz 
  (fehlerhafte Übertragung von Nervenimpulse aus Gehirn oder Rückenmark,
  die die Blasenentleerung steuern)

- Überlaufinkontinenz 
  (eine überfüllte Blase, die kontinuierlich tröpfchenweise Urin abgibt)

- extraurethrale Inkontinenz  
  (Harnabgang aus Öffnungen, die den normalen Wege
  des Harntraktes umgehen)

 

 

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